Enttäuschte Hoffnung? - 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. Ines Geipel liest aus ihrem Buch „Fabelland“
Der 9. November 1989. In Berlin fällt die Mauer. Es ist der glücklichste Moment in der deutschen Geschichte. Ines Geipel ist bereits im Sommer in den Westen abgehauen und erlebt den Zeitriss, die Hoffnungen und Aufbrüche als Studentin in Darmstadt. 35 Jahre danach erinnert sie sich: Wie fühlte er sich an, dieser historische Moment des Glücks? Wie erzählen wir uns heute Ost und West und die Vereinigung von DDR und BRD? Woher kommt der Zorn, woher die Verleugnung, wenn es um den aktuellen Zustand des Landes geht? Mit großer Klarheit und Offenheit geht Ines Geipel in ihrem Buch „Fabelland“ noch einmal zurück. Zurück in die politische Umbruchslandschaft nach 1989, in die eigene Familie, zurück in all die verstellten, besetzten Räume der Erinnerung, zurück zu den Verharmlosungen und Legenden, die die Gegenwart vergiften. Ein Buch, das auf die Frage zuläuft: Können die Deutschen ihr Glück auch verspielen?
Ines Geipel, Jahrgang 1960, ist ehemalige DDR-Spitzensportlerin und heute Professorin für deutsche Verskunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Sie liest aus ihrem im vergangenen Jahr erschienen Buch „Fabelland“.
30. Januar 2026
Stadtbibliothek Königs Wusterhausen
Scheederstraße 1 C
15711 Königs Wusterhausen
Beginn: 19 Uhr
Eintritt: € 8,-/ermäßigt € 4
Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
Kooperationspartner: Stadtbibliothek Königs Wusterhausen
Enttäuschte Hoffnung? - 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. Ines Geipel liest aus ihrem Buch „Fabelland“
Der 9. November 1989. In Berlin fällt die Mauer. Es ist der glücklichste Moment in der deutschen Geschichte. Ines Geipel ist bereits im Sommer in den Westen abgehauen und erlebt den Zeitriss, die Hoffnungen und Aufbrüche als Studentin in Darmstadt. 35 Jahre danach erinnert sie sich: Wie fühlte er sich an, dieser historische Moment des Glücks? Wie erzählen wir uns heute Ost und West und die Vereinigung von DDR und BRD? Woher kommt der Zorn, woher die Verleugnung, wenn es um den aktuellen Zustand des Landes geht? Mit großer Klarheit und Offenheit geht Ines Geipel in ihrem Buch „Fabelland“ noch einmal zurück. Zurück in die politische Umbruchslandschaft nach 1989, in die eigene Familie, zurück in all die verstellten, besetzten Räume der Erinnerung, zurück zu den Verharmlosungen und Legenden, die die Gegenwart vergiften. Ein Buch, das auf die Frage zuläuft: Können die Deutschen ihr Glück auch verspielen?
Ines Geipel, Jahrgang 1960, ist ehemalige DDR-Spitzensportlerin und heute Professorin für deutsche Verskunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Sie liest aus ihrem im vergangenen Jahr erschienen Buch „Fabelland“.
31. Januar 2026
Schwarzer Adler
Berliner Str. 73
16248 Oderberg
Beginn: 18 Uhr
Eintritt: € 6,-/ermäßigt € 3
Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
Mi: 10.02.2026, 17.02.2026, 24.02.2026 – jeweils 18:00 bis ca. 19:45 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ Spremberg (Präsenzkurs)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Was Sie mitbringen sollten:
Kommunikationsfreude und Spaß an der Arbeit mit Menschen
Mitgliedschaft in einem Verein
Interesse an Integration und Vereinsarbeit
Zeit für die 10-stündige Fortbildung
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus derr eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Freitag, 20.02.2026
13.00 – 18.30 Uhr
Erwin-Strittmatter-Gymnasium - Raum 2.14
Mittelstraße 1
03130 Spremberg/Grodk
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Sie möchten sich anmelden oder haben Fragen? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht! Schreiben Sie uns an unter willkommen(at)phronesis-diskurs.de oder rufen Sie uns an unter 033977 505776.
Kooperationspartner: Volkshochschule Spremberg
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“
Deutschland gilt international als vorbildlich, was die Aufarbeitung seiner Nazi-Vergangenheit und das Gedenken an die Opfer angeht. Aber was ist mit den rassistischen Taten von heute? Asal Dardan befasst sich mit der deutschen Erinnerungskultur. Und sie fragt: Was wird da erinnert? Und warum wird zugleich so vieles vergessen oder gar verdrängt? In ihrem Buch „Traumaland“ begibt sie sich auf die Suche nach den Spuren der Gewalt in Deutschlands Vergangenheit und Gegenwart – an Orten wie Berlin, Köln, Dessau oder Hoyerswerda. Die iranisch-stämmige Autorin zeigt, warum ausgerechnet der hochgelobte deutsche Erinnerungsdiskurs die Opfer von heute zugleich abweist und ausgrenzt. Sie plädiert für ein gemeinsames Erinnern, in dem die historisch verschiedenen Gewalterfahrungen Berücksichtigung finden. Asal Dardans Buch ist ein Appell an die Solidarität jenseits aller Identitäten.
Asal Dardan, geboren 1978 in Teheran, aufgewachsen in Köln, Bonn und Aberdeen, studierte in Deutschland und Schweden Kulturwissenschaften und Nahoststudien. Für ihre Essays wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie beschäftigt sich mit Themen wie Herkunft, Ausgrenzung, Rassismus und rechtsextremer Gewalt.
23. Februar 2026
Stadtbibliothek Rathenow
Schleusenpl. 4, 14712 Rathenow
Eintritt: frei
Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Partnerschaft für Demokratie Westhavelland und Nauen
Kooperationspartner: Förderverein Bibliothek Rathenow, Bibliothek Rathenow
Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“
Deutschland gilt international als vorbildlich, was die Aufarbeitung seiner Nazi-Vergangenheit und das Gedenken an die Opfer angeht. Aber was ist mit den rassistischen Taten von heute? Asal Dardan befasst sich mit der deutschen Erinnerungskultur. Und sie fragt: Was wird da erinnert? Und warum wird zugleich so vieles vergessen oder gar verdrängt? In ihrem Buch „Traumaland“ begibt sie sich auf die Suche nach den Spuren der Gewalt in Deutschlands Vergangenheit und Gegenwart – an Orten wie Berlin, Köln, Dessau oder Hoyerswerda. Die iranisch-stämmige Autorin zeigt, warum ausgerechnet der hochgelobte deutsche Erinnerungsdiskurs die Opfer von heute zugleich abweist und ausgrenzt. Sie plädiert für ein gemeinsames Erinnern, in dem die historisch verschiedenen Gewalterfahrungen Berücksichtigung finden. Asal Dardans Buch ist ein Appell an die Solidarität jenseits aller Identitäten.
Asal Dardan, geboren 1978 in Teheran, aufgewachsen in Köln, Bonn und Aberdeen, studierte in Deutschland und Schweden Kulturwissenschaften und Nahoststudien. Für ihre Essays wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie beschäftigt sich mit Themen wie Herkunft, Ausgrenzung, Rassismus und rechtsextremer Gewalt.
25. Februar 2026
Gotisches Haus
Johanniskirchplatz 4, 14770 Brandenburg an der Havel
Eintritt: € 6,- / ermäßigt 3,-
Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Partnerschaft für Demokratie Westhavelland und Nauen
Kooperationspartner: Förderverein Bibliothek Rathenow, Bibliothek Rathenow
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ Eberswalde (Präsenzkurs)
Viele Vereine, gemeinnützige Organisationen oder auch Kirchengemeinden sorgen sich um neue Mitglieder oder auch neue Ehrenamtliche, weil durch die Pandemie Menschen nicht mehr kommen, weil das Vereinsleben stillstand oder nur sehr eingeschränkt möglich war.
Eine Möglichkeit, neue Menschen für Sie zu gewinnen, ist die gezielte Ansprache von geflüchteten Menschen oder anderen Neubürger:innen, die Ihre Organisation mit ihren Talenten und Ideen bereichern können.
In diesem Workshop geben wir Ihnen Werkzeuge in die Hand, um genau dort anzusetzen. Dazu braucht es ein klares eigenes Profil, eine Idee, wer angesprochen werden soll und eine geeignete Ansprache für diese Menschen.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Was Sie mitbringen sollten:
Kommunikationsfreude und Spaß an der Arbeit mit Menschen
Mitgliedschaft in einem Verein
Interesse an Integration und Vereinsarbeit
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus derr eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Freitag, 27.02.2026
10.00 – 17.00 Uhr
Eberswalde/VHS
Fritz-Weineck-Str. 36
16227 Eberswalde
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Kooperationspartner: Kreisvolkshochschule Barnim
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
Do: 05.03.2026, 12.03.2026, 19.03.2026 – jeweils 17:00 – 18:45 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
15.03.2026, 22.03.2026, 29.03.2026 – jeweils 18:00 – 19:45 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
Di: 05.05.2026, 12.05.2026, 19.05.2026 – jeweils 17:00 – 18:45 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
Do: 04.06.2026, 11.06.2026, 18.06.2026 – jeweils 18:00 – 19:45 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
Di: 23.06.2026, 30.06.2026, 07.07.2026 – jeweils 17:00 – 18:45 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
Mi: 26.08.2026, 02.09.2026, 09.09.2026 – jeweils 18:00 – 19:45 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
Di: 15.09.2026, 22.09.2026, 29.09.2026 – jeweils 17:00 – 18:45 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
Di: 01.10.2026, 08.10.2026, 15.10.2026 – jeweils 18:00 – 19:45 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
Di: 04.11.2026, 11.11.2026, 18.11.2026 – jeweils 17:00 – 18:45 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Fortbildung „Willkommen im Verein!“ (3 Termine à 1:45h)
Braucht Ihr Verein neue Mitglieder? Und haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger:innen darauf anzusprechen?
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Worum geht es?
Unsere praxisorientierte Fortbildung bereitet Sie darauf vor, für Ihren Verein Menschen anzusprechen und ihn für Menschen aus anderen Ländern z.B. Fachkräfte zu öffnen. Dafür befassen wir uns mit den individuellen, vereinsinternen und auch mit ausgewählten rechtlichen Aspekten. Wir unterstützen Sie darin, neue Mitglieder – insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund – zu gewinnen und langfristig einzubinden.
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus fünf moderierten Video- Gruppengesprächen für alle Teilnehmer:innen des Kurses und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Stunden, verteilt auf drei Wochen.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Fachliches Know-how: Wir vermitteln Grundlagen der Vereinskommunikation nach außen und innen, sowie ausgewählte rechtliche Aspekte in Bezug auf Neubürger:innen.
Praxisorientierte Ausbildung: Selbstreflexion aus Ihrem Vereinsleben, aus der eine zielgruppengerechte Ansprache erarbeitet wird.
Zertifikat: Am Ende erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Teilnahme.
Coaching: Für die erste Zeit nach der Fortbildung bieten wir unsere Unterstützung an, damit Ihre Ideen auch gut umgesetzt werden können.
Broschüre: Alle Inhalte der Fortbildung bekommen Sie als Broschüre ausgehändigt.
Netzwerk: Wir bieten den Absolventen und Absolventinnen der Fortbildung Veranstaltungen zum Austausch an.
Drei Termine à 1:45h:
Di: 01.12.2026, 08.12.2026, 15.12.2026 – jeweils 18:00 Uhr
Die Fortbildung ist komplett online und besteht aus drei moderierten Video- Gruppengesprächen und vier Einheiten, die Sie zwischen den Terminen auf einer Lernplattform individuell erarbeiten. Insgesamt sind es ca. 10 Arbeitsstunden, verteilt auf drei Wochen.
Teilnahmegebühr: 10 Euro (Schutzgebühr)
Das Projekt EVIE wird kofinanziert von der Europäischen Union, vom Land Brandenburg durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz und durch das „Tolerante Brandenburg“.
Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“
Deutschland gilt international als vorbildlich, was die Aufarbeitung seiner Nazi-Vergangenheit und das Gedenken an die Opfer angeht. Aber was ist mit den rassistischen Taten von heute? Asal Dardan befasst sich mit der deutschen Erinnerungskultur. Und sie fragt: Was wird da erinnert? Und warum wird zugleich so vieles vergessen oder gar verdrängt? In ihrem Buch „Traumaland“ begibt sie sich auf die Suche nach den Spuren der Gewalt in Deutschlands Vergangenheit und Gegenwart – an Orten wie Berlin, Köln, Dessau oder Hoyerswerda. Die iranisch-stämmige Autorin zeigt, warum ausgerechnet der hochgelobte deutsche Erinnerungsdiskurs die Opfer von heute zugleich abweist und ausgrenzt. Sie plädiert für ein gemeinsames Erinnern, in dem die historisch verschiedenen Gewalterfahrungen Berücksichtigung finden. Asal Dardans Buch ist ein Appell an die Solidarität jenseits aller Identitäten.
Asal Dardan, geboren 1978 in Teheran, aufgewachsen in Köln, Bonn und Aberdeen, studierte in Deutschland und Schweden Kulturwissenschaften und Nahoststudien. Für ihre Essays wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie beschäftigt sich mit Themen wie Herkunft, Ausgrenzung, Rassismus und rechtsextremer Gewalt.
29. Januar 2026
Bibliothek am Bahnhof
Bahnhofspl. 5
14943 Luckenwalde
Eintritt: € 8,-
Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
Kooperationspartner: Bibliothek am Bahnhof Luckenwalde
Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“
Deutschland gilt international als vorbildlich, was die Aufarbeitung seiner Nazi-Vergangenheit und das Gedenken an die Opfer angeht. Aber was ist mit den rassistischen Taten von heute? Asal Dardan befasst sich mit der deutschen Erinnerungskultur. Und sie fragt: Was wird da erinnert? Und warum wird zugleich so vieles vergessen oder gar verdrängt? In ihrem Buch „Traumaland“ begibt sie sich auf die Suche nach den Spuren der Gewalt in Deutschlands Vergangenheit und Gegenwart – an Orten wie Berlin, Köln, Dessau oder Hoyerswerda. Die iranisch-stämmige Autorin zeigt, warum ausgerechnet der hochgelobte deutsche Erinnerungsdiskurs die Opfer von heute zugleich abweist und ausgrenzt. Sie plädiert für ein gemeinsames Erinnern, in dem die historisch verschiedenen Gewalterfahrungen Berücksichtigung finden. Asal Dardans Buch ist ein Appell an die Solidarität jenseits aller Identitäten.
Asal Dardan, geboren 1978 in Teheran, aufgewachsen in Köln, Bonn und Aberdeen, studierte in Deutschland und Schweden Kulturwissenschaften und Nahoststudien. Für ihre Essays wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie beschäftigt sich mit Themen wie Herkunft, Ausgrenzung, Rassismus und rechtsextremer Gewalt.
27. Januar 2026
Stadtbibliothek Kyritz
Johann-Sebastian-Bach-Straße 2
16866 Kyritz
Eintritt: € 6,-
Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
Kooperationspartner: Stadtbibliothek Kyritz
Anti-moderne Reflexe – Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“
Anti-moderne Reflexe
Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“
Sie sind Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Vereinsmitglieder, Doppelkopfspielende, Tennispartnerinnen oder Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr. Und sie haben sich entschieden: Diese Bundesrepublik ist nicht mehr ihre Republik. Wir kennen sie gut, denn sie sitzen nicht nur in den Parlamenten oder Talkshows, sie sitzen auch an Küchen- oder Stammtischen. Sie sind wie wir, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Doch ihre Revolte strebt ins Autoritäre. Der Journalist und Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit analysiert in seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“ warum in breiten Schichten der Gesellschaft antimoderne Vorstellungen dominieren, wie diese immer weiter nach rechts rücken und welche Folgen ihre damit einhergehende Radikalisierung hat: Anzweiflung der Realität, Ablehnung des Rechtsstaats, Delegitimierung der Demokratie.
Andreas Speit ist Diplom-Sozialökonom, freier Journalist, Publizist und Kolumnist der „taz Nord“. Er schreibt regelmäßig Beiträge für „Freitag“, „Blick nach rechts“ und „jungle world“. Speit ist zudem Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus und wurde u. a. durch das Medium-Magazin und den Deutschen Journalisten-Verband ausgezeichnet.
22. Januar 2026
Stadtbibliothek Rathenow
Schleusenplatz 4, 14712 Rathenow
Beginn: 18.00 Uhr
Eintritt frei
Antidiskriminierungsregel
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Förderer: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!
Partnerschaft für Demokratie Westhavelland und Nauen
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
Anti-moderne Reflexe – Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“
Anti-moderne Reflexe
Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“
Sie sind Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Vereinsmitglieder, Doppelkopfspielende, Tennispartnerinnen oder Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr. Und sie haben sich entschieden: Diese Bundesrepublik ist nicht mehr ihre Republik. Wir kennen sie gut, denn sie sitzen nicht nur in den Parlamenten oder Talkshows, sie sitzen auch an Küchen- oder Stammtischen. Sie sind wie wir, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Doch ihre Revolte strebt ins Autoritäre. Der Journalist und Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit analysiert in seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“ warum in breiten Schichten der Gesellschaft antimoderne Vorstellungen dominieren, wie diese immer weiter nach rechts rücken und welche Folgen ihre damit einhergehende Radikalisierung hat: Anzweiflung der Realität, Ablehnung des Rechtsstaats, Delegitimierung der Demokratie.
Andreas Speit ist Diplom-Sozialökonom, freier Journalist, Publizist und Kolumnist der „taz Nord“. Er schreibt regelmäßig Beiträge für „Freitag“, „Blick nach rechts“ und „jungle world“. Speit ist zudem Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus und wurde u. a. durch das Medium-Magazin und den Deutschen Journalisten-Verband ausgezeichnet.
© Ch.Links Verlag
21. Januar 2026
Gotisches Haus
Johanniskirchplatz 4, 14770 Brandenburg an der Havel
Beginn: 18.00 Uhr
Eintritt frei
Antidiskriminierungsregel
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
Kooperationspartner: "Zusammen in Brandenburg"
Anti-moderne Reflexe – Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“
Anti-moderne Reflexe
Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“
Sie sind Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Vereinsmitglieder, Doppelkopfspielende, Tennispartnerinnen oder Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr. Und sie haben sich entschieden: Diese Bundesrepublik ist nicht mehr ihre Republik. Wir kennen sie gut, denn sie sitzen nicht nur in den Parlamenten oder Talkshows, sie sitzen auch an Küchen- oder Stammtischen. Sie sind wie wir, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Doch ihre Revolte strebt ins Autoritäre. Der Journalist und Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit analysiert in seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“ warum in breiten Schichten der Gesellschaft antimoderne Vorstellungen dominieren, wie diese immer weiter nach rechts rücken und welche Folgen ihre damit einhergehende Radikalisierung hat: Anzweiflung der Realität, Ablehnung des Rechtsstaats, Delegitimierung der Demokratie.
Andreas Speit ist Diplom-Sozialökonom, freier Journalist, Publizist und Kolumnist der „taz Nord“. Er schreibt regelmäßig Beiträge für „Freitag“, „Blick nach rechts“ und „jungle world“. Speit ist zudem Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus und wurde u. a. durch das Medium-Magazin und den Deutschen Journalisten-Verband ausgezeichnet.
20. Januar 2026
Musiksaalgebäude Falkensee
Am Gutspark 5, 14612 Falkensee
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt frei
Antidiskriminierungsregel
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
In Zusammenarbeit mit: care4democracy e.V.
Förderer: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! Partnerschaft für Demokratie Falkensee
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung