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Enttäuschte Hoffnung? - 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. Ines Geipel liest aus ihrem Buch „Fabelland“
Jan.
30

Enttäuschte Hoffnung? - 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. Ines Geipel liest aus ihrem Buch „Fabelland“

Der 9. November 1989. In Berlin fällt die Mauer. Es ist der glücklichste Moment in der deutschen Geschichte. Ines Geipel ist bereits im Sommer in den Westen abgehauen und erlebt den Zeitriss, die Hoffnungen und Aufbrüche als Studentin in Darmstadt. 35 Jahre danach erinnert sie sich: Wie fühlte er sich an, dieser historische Moment des Glücks? Wie erzählen wir uns heute Ost und West und die Vereinigung von DDR und BRD? Woher kommt der Zorn, woher die Verleugnung, wenn es um den aktuellen Zustand des Landes geht? Mit großer Klarheit und Offenheit geht Ines Geipel in ihrem Buch „Fabelland“ noch einmal zurück. Zurück in die politische Umbruchslandschaft nach 1989, in die eigene Familie, zurück in all die verstellten, besetzten Räume der Erinnerung, zurück zu den Verharmlosungen und Legenden, die die Gegenwart vergiften. Ein Buch, das auf die Frage zuläuft: Können die Deutschen ihr Glück auch verspielen?

Ines Geipel, Jahrgang 1960, ist ehemalige DDR-Spitzensportlerin und heute Professorin für deutsche Verskunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Sie liest aus ihrem im vergangenen Jahr erschienen Buch „Fabelland“.

30. Januar 2026

Stadtbibliothek Königs Wusterhausen
Scheederstraße 1 C
15711 Königs Wusterhausen

Beginn: 19 Uhr
Eintritt: € 8,-/ermäßigt € 4

Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
Kooperationspartner: Stadtbibliothek Königs Wusterhausen

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Enttäuschte Hoffnung? - 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. Ines Geipel liest aus ihrem Buch „Fabelland“
Jan.
31

Enttäuschte Hoffnung? - 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. Ines Geipel liest aus ihrem Buch „Fabelland“

Der 9. November 1989. In Berlin fällt die Mauer. Es ist der glücklichste Moment in der deutschen Geschichte. Ines Geipel ist bereits im Sommer in den Westen abgehauen und erlebt den Zeitriss, die Hoffnungen und Aufbrüche als Studentin in Darmstadt. 35 Jahre danach erinnert sie sich: Wie fühlte er sich an, dieser historische Moment des Glücks? Wie erzählen wir uns heute Ost und West und die Vereinigung von DDR und BRD? Woher kommt der Zorn, woher die Verleugnung, wenn es um den aktuellen Zustand des Landes geht? Mit großer Klarheit und Offenheit geht Ines Geipel in ihrem Buch „Fabelland“ noch einmal zurück. Zurück in die politische Umbruchslandschaft nach 1989, in die eigene Familie, zurück in all die verstellten, besetzten Räume der Erinnerung, zurück zu den Verharmlosungen und Legenden, die die Gegenwart vergiften. Ein Buch, das auf die Frage zuläuft: Können die Deutschen ihr Glück auch verspielen?

Ines Geipel, Jahrgang 1960, ist ehemalige DDR-Spitzensportlerin und heute Professorin für deutsche Verskunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Sie liest aus ihrem im vergangenen Jahr erschienen Buch „Fabelland“.

31. Januar 2026
Schwarzer Adler
Berliner Str. 73
16248 Oderberg

Beginn: 18 Uhr
Eintritt: € 6,-/ermäßigt € 3

Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

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Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“
Feb.
23

Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“

Deutschland gilt international als vorbildlich, was die Aufarbeitung seiner Nazi-Vergangenheit und das Gedenken an die Opfer angeht. Aber was ist mit den rassistischen Taten von heute? Asal Dardan befasst sich mit der deutschen Erinnerungskultur. Und sie fragt: Was wird da erinnert? Und warum wird zugleich so vieles vergessen oder gar verdrängt? In ihrem Buch „Traumaland“ begibt sie sich auf die Suche nach den Spuren der Gewalt in Deutschlands Vergangenheit und Gegenwart – an Orten wie Berlin, Köln, Dessau oder Hoyerswerda. Die iranisch-stämmige Autorin zeigt, warum ausgerechnet der hochgelobte deutsche Erinnerungsdiskurs die Opfer von heute zugleich abweist und ausgrenzt. Sie plädiert für ein gemeinsames Erinnern, in dem die historisch verschiedenen Gewalterfahrungen Berücksichtigung finden. Asal Dardans Buch ist ein Appell an die Solidarität jenseits aller Identitäten.

Asal Dardan, geboren 1978 in Teheran, aufgewachsen in Köln, Bonn und Aberdeen, studierte in Deutschland und Schweden Kulturwissenschaften und Nahoststudien. Für ihre Essays wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie beschäftigt sich mit Themen wie Herkunft, Ausgrenzung, Rassismus und rechtsextremer Gewalt.

23. Februar 2026

Stadtbibliothek Rathenow
Schleusenpl. 4, 14712 Rathenow

Eintritt: frei

Anmeldung

Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Partnerschaft für Demokratie Westhavelland und Nauen
Kooperationspartner: Förderverein Bibliothek Rathenow, Bibliothek Rathenow

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Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“
Feb.
25

Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“

Deutschland gilt international als vorbildlich, was die Aufarbeitung seiner Nazi-Vergangenheit und das Gedenken an die Opfer angeht. Aber was ist mit den rassistischen Taten von heute? Asal Dardan befasst sich mit der deutschen Erinnerungskultur. Und sie fragt: Was wird da erinnert? Und warum wird zugleich so vieles vergessen oder gar verdrängt? In ihrem Buch „Traumaland“ begibt sie sich auf die Suche nach den Spuren der Gewalt in Deutschlands Vergangenheit und Gegenwart – an Orten wie Berlin, Köln, Dessau oder Hoyerswerda. Die iranisch-stämmige Autorin zeigt, warum ausgerechnet der hochgelobte deutsche Erinnerungsdiskurs die Opfer von heute zugleich abweist und ausgrenzt. Sie plädiert für ein gemeinsames Erinnern, in dem die historisch verschiedenen Gewalterfahrungen Berücksichtigung finden. Asal Dardans Buch ist ein Appell an die Solidarität jenseits aller Identitäten.

Asal Dardan, geboren 1978 in Teheran, aufgewachsen in Köln, Bonn und Aberdeen, studierte in Deutschland und Schweden Kulturwissenschaften und Nahoststudien. Für ihre Essays wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie beschäftigt sich mit Themen wie Herkunft, Ausgrenzung, Rassismus und rechtsextremer Gewalt.

25. Februar 2026

Gotisches Haus
Johanniskirchplatz 4, 14770 Brandenburg an der Havel

Eintritt: € 6,- / ermäßigt 3,-

Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Partnerschaft für Demokratie Westhavelland und Nauen
Kooperationspartner: Förderverein Bibliothek Rathenow, Bibliothek Rathenow

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Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“
Jan.
29

Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“

Deutschland gilt international als vorbildlich, was die Aufarbeitung seiner Nazi-Vergangenheit und das Gedenken an die Opfer angeht. Aber was ist mit den rassistischen Taten von heute? Asal Dardan befasst sich mit der deutschen Erinnerungskultur. Und sie fragt: Was wird da erinnert? Und warum wird zugleich so vieles vergessen oder gar verdrängt? In ihrem Buch „Traumaland“ begibt sie sich auf die Suche nach den Spuren der Gewalt in Deutschlands Vergangenheit und Gegenwart – an Orten wie Berlin, Köln, Dessau oder Hoyerswerda. Die iranisch-stämmige Autorin zeigt, warum ausgerechnet der hochgelobte deutsche Erinnerungsdiskurs die Opfer von heute zugleich abweist und ausgrenzt. Sie plädiert für ein gemeinsames Erinnern, in dem die historisch verschiedenen Gewalterfahrungen Berücksichtigung finden. Asal Dardans Buch ist ein Appell an die Solidarität jenseits aller Identitäten.

Asal Dardan, geboren 1978 in Teheran, aufgewachsen in Köln, Bonn und Aberdeen, studierte in Deutschland und Schweden Kulturwissenschaften und Nahoststudien. Für ihre Essays wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie beschäftigt sich mit Themen wie Herkunft, Ausgrenzung, Rassismus und rechtsextremer Gewalt.

29. Januar 2026

Bibliothek am Bahnhof
Bahnhofspl. 5
14943 Luckenwalde

Eintritt: € 8,-

Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
Kooperationspartner: Bibliothek am Bahnhof Luckenwalde

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Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“
Jan.
27

Deutsche Erinnerungskultur? – Asal Dardan liest aus ihrem Buch „Traumaland“

Deutschland gilt international als vorbildlich, was die Aufarbeitung seiner Nazi-Vergangenheit und das Gedenken an die Opfer angeht. Aber was ist mit den rassistischen Taten von heute? Asal Dardan befasst sich mit der deutschen Erinnerungskultur. Und sie fragt: Was wird da erinnert? Und warum wird zugleich so vieles vergessen oder gar verdrängt? In ihrem Buch „Traumaland“ begibt sie sich auf die Suche nach den Spuren der Gewalt in Deutschlands Vergangenheit und Gegenwart – an Orten wie Berlin, Köln, Dessau oder Hoyerswerda. Die iranisch-stämmige Autorin zeigt, warum ausgerechnet der hochgelobte deutsche Erinnerungsdiskurs die Opfer von heute zugleich abweist und ausgrenzt. Sie plädiert für ein gemeinsames Erinnern, in dem die historisch verschiedenen Gewalterfahrungen Berücksichtigung finden. Asal Dardans Buch ist ein Appell an die Solidarität jenseits aller Identitäten.

Asal Dardan, geboren 1978 in Teheran, aufgewachsen in Köln, Bonn und Aberdeen, studierte in Deutschland und Schweden Kulturwissenschaften und Nahoststudien. Für ihre Essays wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie beschäftigt sich mit Themen wie Herkunft, Ausgrenzung, Rassismus und rechtsextremer Gewalt.

27. Januar 2026

Stadtbibliothek Kyritz
Johann-Sebastian-Bach-Straße 2
16866 Kyritz

Eintritt: € 6,-

Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
Kooperationspartner: Stadtbibliothek Kyritz

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Anti-moderne Reflexe – Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“
Jan.
22

Anti-moderne Reflexe – Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“

Anti-moderne Reflexe
Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“

Sie sind Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Vereinsmitglieder, Doppelkopfspielende, Tennispartnerinnen oder Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr. Und sie haben sich entschieden: Diese Bundesrepublik ist nicht mehr ihre Republik. Wir kennen sie gut, denn sie sitzen nicht nur in den Parlamenten oder Talkshows, sie sitzen auch an Küchen- oder Stammtischen. Sie sind wie wir, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Doch ihre Revolte strebt ins Autoritäre. Der Journalist und Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit analysiert in seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“ warum in breiten Schichten der Gesellschaft antimoderne Vorstellungen dominieren, wie diese immer weiter nach rechts rücken und welche Folgen ihre damit einhergehende Radikalisierung hat: Anzweiflung der Realität, Ablehnung des Rechtsstaats, Delegitimierung der Demokratie.

Andreas Speit ist Diplom-Sozialökonom, freier Journalist, Publizist und Kolumnist der „taz Nord“. Er schreibt regelmäßig Beiträge für „Freitag“, „Blick nach rechts“ und „jungle world“. Speit ist zudem Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus und wurde u. a. durch das Medium-Magazin und den Deutschen Journalisten-Verband ausgezeichnet.


22. Januar 2026

Stadtbibliothek Rathenow
Schleusenplatz 4, 14712 Rathenow
Beginn: 18.00 Uhr
Eintritt frei

Freiticket sichern

Antidiskriminierungsregel

Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Förderer: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!
Partnerschaft für Demokratie Westhavelland und Nauen
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

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Anti-moderne Reflexe – Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“
Jan.
21

Anti-moderne Reflexe – Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“

Anti-moderne Reflexe
Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“

Sie sind Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Vereinsmitglieder, Doppelkopfspielende, Tennispartnerinnen oder Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr. Und sie haben sich entschieden: Diese Bundesrepublik ist nicht mehr ihre Republik. Wir kennen sie gut, denn sie sitzen nicht nur in den Parlamenten oder Talkshows, sie sitzen auch an Küchen- oder Stammtischen. Sie sind wie wir, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Doch ihre Revolte strebt ins Autoritäre. Der Journalist und Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit analysiert in seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“ warum in breiten Schichten der Gesellschaft antimoderne Vorstellungen dominieren, wie diese immer weiter nach rechts rücken und welche Folgen ihre damit einhergehende Radikalisierung hat: Anzweiflung der Realität, Ablehnung des Rechtsstaats, Delegitimierung der Demokratie.

Andreas Speit ist Diplom-Sozialökonom, freier Journalist, Publizist und Kolumnist der „taz Nord“. Er schreibt regelmäßig Beiträge für „Freitag“, „Blick nach rechts“ und „jungle world“. Speit ist zudem Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus und wurde u. a. durch das Medium-Magazin und den Deutschen Journalisten-Verband ausgezeichnet.

© Ch.Links Verlag

21. Januar 2026

Gotisches Haus
Johanniskirchplatz 4, 14770 Brandenburg an der Havel
Beginn: 18.00 Uhr
Eintritt frei


Freiticket sichern

Antidiskriminierungsregel

Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Förderer: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

Kooperationspartner: "Zusammen in Brandenburg"

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Anti-moderne Reflexe – Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“
Jan.
20

Anti-moderne Reflexe – Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“

Anti-moderne Reflexe
Andreas Speit liest aus seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“

Sie sind Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Vereinsmitglieder, Doppelkopfspielende, Tennispartnerinnen oder Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr. Und sie haben sich entschieden: Diese Bundesrepublik ist nicht mehr ihre Republik. Wir kennen sie gut, denn sie sitzen nicht nur in den Parlamenten oder Talkshows, sie sitzen auch an Küchen- oder Stammtischen. Sie sind wie wir, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Doch ihre Revolte strebt ins Autoritäre. Der Journalist und Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit analysiert in seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“ warum in breiten Schichten der Gesellschaft antimoderne Vorstellungen dominieren, wie diese immer weiter nach rechts rücken und welche Folgen ihre damit einhergehende Radikalisierung hat: Anzweiflung der Realität, Ablehnung des Rechtsstaats, Delegitimierung der Demokratie.

Andreas Speit ist Diplom-Sozialökonom, freier Journalist, Publizist und Kolumnist der „taz Nord“. Er schreibt regelmäßig Beiträge für „Freitag“, „Blick nach rechts“ und „jungle world“. Speit ist zudem Autor und Herausgeber diverser Bücher zum Thema Rechtsextremismus und wurde u. a. durch das Medium-Magazin und den Deutschen Journalisten-Verband ausgezeichnet.


20. Januar 2026

Musiksaalgebäude Falkensee
Am Gutspark 5, 14612 Falkensee
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt frei

Freiticket sichern

Antidiskriminierungsregel

Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

In Zusammenarbeit mit: care4democracy e.V.

Förderer: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! Partnerschaft für Demokratie Falkensee
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

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